3 Die sieben sogenannten niederungarischen Bergstädte Karpfen, Königsberg, Pukkanz, Schemnitz, Dilln, Kremnitz, Neusohl und Libethen lassen sich urkundlich zum Teil bis auf die Zeit vor dem Mongoleneinfall von 1241 zurückführen (Karpfen, Dilln, Schemnitz). Sie bildeten die Schwerpunkte des von eingewanderten deutschen Bergleuten betriebenen, einstmals reichen Erzbergbaus. Heute, nach dem Versiegen der Bodenschätze, haben sie kaum noch eine wirtschaftliche Bedeutung.