1 ) Bei den Kampfhandlungen um Königsberg wurden im Zuge eines deutschen Gegenangriffes im Februar 1945 in einem sowjetischen Regimentsgeschäftszimmer zahlreiche Papiere, darunter auch Briefe sowjetischer Soldaten, sowjetische Zeitungen u. a. erbeutet, ans denen einwandfrei ersichtlich ist, daß die sowjetischen Soldaten in aller Form zur Vergewaltigung deutscher Frauen ermuntert wurden. Ein Teil dieser Beutepapiere ist übersetzt worden und befindet sich — von dem ehemaligen Chef des Generalstabs der Festung Königsberg beglaubigt — unter dem unveröffentlichten Material der Dokumentensammlung.