1 ) Für die während des Krieges in den polnischen Westgebieten angesiedelten Deutschen aus Beßarabien, der Dobrudscha, der Bukowina u. a. ist eine Verlustbilanz z. Zt nicht möglich, weil diejenigen von ihnen, die gegenwärtig im Bundesgebiet in der Sowjetzone und in Berlin registriert sind, statistisch nicht von den übrigen deutschen Vertriebenen aus den Südoststaaten zu trennen sind, denn für sie alle gilt als Stichtag ihrer Herkunft der 1. September 1939. Ebenso verhält es sich mit den Reichsdeutschen, die während des Krieges nach den west- und zentralpolnischen Gebieten zugezogen sind.