Impressum

Vorbemerkung

Einleitende Darstellung

I. Kapitel: Das Ungarländische Deutschtum

Siedlungsgebiete.
Bevölkerungszahl.
Soziale und konfessionelle Struktur des ungarländischen Deutschtums.
Madjarisierung und ungarische Schulpolitik.
Die politische Struktur des ungarländischen Deutschtums.

II. Kapitel: Die beginnende Auflösung des Ungarländischen      Deutschtums durch die Einwirkung des Krieges.

Die SS-Aktionen.
Evakuierung und Flucht vor der Roten Armee.

III. Kapitel: Die Auswirkungen der russischen Besetzung – Die        Verschleppung.

IV. Kapitel: Die Lebensverhältnisse der Volksdeutschen in       Ungarn unter dem neuen Regime.

V. Kapitel: Die Ausweisung.

VI. Kapitel: Schicksal der zurückgekehrten und der in Ungarn       verbliebenen Deutschen.

VII. Kapitel: Statistischer Überblick.

Anlage 1: Das Wiener Abkommen.
Anlage 2: Die Verordnung zur Bodenreform.
Anlage 3: Die erste Durchführungsverordnung zur Bodenreform.
Anlage 4: Die Feststellung der politischen Belastung — Kategorisierung.
Anlage 5: Die Aussiedlungsverordnung.
Anlage 6: Die Durchführung der Aussiedlung.
Anlage 7: Die Wiederherstellung der Gleichberechtigung der in Ungarn verbliebenen Volksdeutschen.

Dokumente

I. SS-Aktion - Evakuierung und Flucht vor der Roten Armee.

Nr. 1: Als Sportaktion getarnte Einziehung von Volksdeutschen aus dem Komitat Baranya zur Waffen-SS im Sommer 1941.
Nr. 2: Die Rekrutierung zum Wehrdienst im Oktober 1944 im Bezirk Mohács.
Nr. 3: Die Evakuierung der Volksdeutschen des Baconywaldes
Nr. 4: Die politischen Spannungen unter den Volksdeutschen in Katymár; Aufbruch der Evakuierungswilligen Mitte September 1944.
Nr. 5: Die Planung und Durchführung der Evakuierung der Volksdeutschen im Komitat Tolna im Herbst 1944.
Nr. 6: Die Situation der Volksdeutschen in Majs im Oktober/November 1944 und ihre Evakuierung nach Deutschland.
Nr. 7: Die Evakuierung des Jakob-Bleyer-Gymnasiums in Budapest Anfang November 1944, die Flucht des Vf. mit seiner Familie über Dorog nach Wien.
Nr. 8: Die Vorbereitungen zur Evakuierung der Volksdeutschen in Szomor und der anschließende Treck und Bahntransport über Tata-Kisbér-Komarom nach Wien.
Nr. 9: Die Situation der deutschen Bevölkerung in Szomor bis zum Einmarsch der Roten Armee und ihre Evakuierung nach der Rückeroberung des Ortes durch deutsche Truppen im Januar 1945.
Nr. 10: Die Haltung der nicht im Volksbund organisierten Deutschen in Lókút zur Frage der Evakuierung.
Nr. 11: Güns in Erwartung des Russeneinmarsches; die Evakuierung der Behörden und Flucht weniger Familien; die Überholung der Flüchtlingstrecks und deren korrekte Behandlung durch die Russen; Rückführung der Flüchtlinge nach Güns (12. 4. 45).

II. Russeneinmarsch und Verschleppung

Nr. 12: Die Evakuierung von Volksdeutschen im November 1944; Fluchtversuch des Vfs. bis Budapest; Belagerung von Budapest und Besetzung der Festung Ofen durch die Russen, Rückkehr des Vfs. nach Budaörs.
Nr. 13: Die Situation der Volksdeutschen in Budapest in den ersten Monaten nach dem Einmarsch der Roten Armee.
Nr. 14: Lebensverhältnisse in Budapest nach der Besetzung der Stadt durch die Russen; Wiederaufnahme des Schulunterrichtes in Fót, Rückkehr des Vfs. nach Ödenburg.
Nr. 15: Die letzten Tage vor dem Einmarsch der russischen Truppen in Ragendorf; die Besetzung des Ortes am 2. 4. 45 mit anschließenden Plünderungen; die Ablösung der Militärverwaltung durch zivile Behörden.
Nr. 16: Der Einmarsch und das Verhalten der Russen; Requirierung von Lebensmitteln und Futtergetreide; die Vorbereitungen für einen Verschleppungstransport.
Nr. 17: Verschleppung von Volksdeutschen aus dem Banat zur Zwangsarbeit in die Sowjet-Union zu Beginn des Jahres 1945.
Nr. 18: Drangsalierung der volksdeutschen Bevölkerung von Katymár durch serbische Partisanen; Verschleppungsaktionen von Januar bis März 1945.
Nr. 19: Zwangsarbeit und Verschleppung der Volksdeutschen nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen in Gyönk.
Nr. 20: Die Deportation der Volksdeutschen von Mucsfa nach der Sowjetunion Anfang Januar 1945; ihre Erlebnisse während der Zwangsarbeit in Rußland bis zur Rückkehr nach Ungarn im Herbst 1949; ihr Aufenthalt im Lager Debrecen und späterer Abtransport nach Deutschland Ende 1950.
Nr. 21: Aushebung von Volksdeutschen in Szalatnak zur Zwangsarbeit, ihr Abtransport Anfang Januar 1945 über das Sammellager Baja nach Grosnyj/Kaukasus; die Verhältnisse im Arbeitslager bis zum Rücktransport der Kranken nach Deutschland im September 1946.
Nr. 22: Die Not einer zur Zwangsarbeit nach Rußland verschleppten Deutschen aus Bikal.
Nr. 23: Die Aushebung von Volksdeutschen aus Bikal zur Deportation in die Sowjetunion Ende Dezember 1944.

III. Die Lebensverhältnisse der Deutschen in Ungarn von 1945 — 1948.        Enteignung — Internierung.

Nr. 24: Die Besetzung von Elek im September 1944 durch die Rote Armee; Zwangsarbeit und Enteignung des Vfs.; die Verschleppung der volksdeutschen Einwohner im Januar 1945.
Nr. 25: Die Evakuierung der Volksdeutschen aus Kunbaja; die Besetzung des Ortes durch jugoslawische Partisanen nach dem Einmarsch der sowjetischen Truppen; die Enteignung des volksdeutschen Besitzes und seine Übertragung an madjarische Ansiedler durch die ungarischen Behörden.
Nr. 26: Internierung der Vfn. in Katymár nach der Rückkehr von der Flucht in die Tschechoslowakei.
Nr. 27: Heimkehr eines Volksdeutschen nach der Entlassung aus französischer Kriegsgefangenschaft; die Situation der deutschen Bevölkerung des Bezirks Pécs (Fünfkirchen) unter den Zwangsmaßnahmen der ungarischen Behörden in der Zeit von Anfang 1946 bis 1948; Flucht des Berichterstatters nach Österreich.
Nr. 28: Die Rückführung der aus Beremend nach Österreich evakuierten Ungarndeutschen Anfang Juli 1945, ihre Enteignung und Internierung und Ausreise im März 1946.
Nr. 29: Durchführung der Enteignung in Kaposszekcsö
Nr. 30: Kategorisierung der deutschen Bevölkerung von Hegyhátmaróc
Nr. 31: Razzien auf Volksdeutsche im Budapester Raum; Internierung des Berichterstatters im August 1945 und seine Verurteilung zu mehrjähriger Kerkerhaft im Mai 1946; seine Entlassung und Flucht nach Österreich im Jahre 1949.
Nr. 32: Die Zwangsmaßnahmen der kommunistischen ungarischen Behörden gegen Volksdeutsche in Dunabogdány.
Nr. 33: Die Registrierung der deutschen Bevölkerung in Pestszenterzsébet; Internierung des Vfs. und seine Behandlung beim Verhör.
Nr. 34: Rückkehr des Berichterstatters 1945 aus Deutschland nach Mór; seine Verurteilung als ehemaliger Angehöriger der Waffen-SS zu drei Jahren Gefängnis.
Nr. 35: Erlebnisse des Vfs. nach der Gefangennahme in der Tschechoslowakei, seine Entlassung durch die Amerikaner und Internierung in Ungarn; Flucht des Vfs. aus einem Bergwerk bei Várpalota nach Magyarpolány, seine erneute Gefangennahme und Einlieferung in ein Internierungslager bei Budapest.
Nr. 36: Die Internierung volksdeutscher Männer aus St. Johann im Mai 1945, ihre Behandlung im Internierungslager Raab (Györ).
Nr. 37: Verhöre der Vfn. durch die ungarischen Kommissionen und die Enteignung ihres Besitzes.
Nr. 38: Enteignung von Volksdeutschen in St. Peter im März 1946, Übernahme des Besitzes durch Neusiedler aus der Slowakei; Ausweisung des Vfs. im Mai 1946.
Nr. 39: Internierung des Vfs. im Lager Ödenburg; seine Beschäftigung als Waldarbeiter bis September 1945 und danach im Kohlenbergwerk von Brennberg.

IV. Ausweisung

Nr. 40: Ausweisung des Vfs. aus Elek im April 1946.
Nr. 41: Die Ausweisung und der Abtransport von Volksdeutschen aus Bezedek nach Westdeutschland im Mai/Juni 1946.
Nr. 42: Die Aussiedlung der Volksdeutschen aus Törökbálint im Februar 1946, Transportkontrolle durch Amerikaner vor der Abfahrt.
Nr. 43: Die Ausweisung eines Volksdeutschen aus Torbágy
Nr. 44: Die Ausweisung der Volksdeutschen aus Budakeszi im März 1946.
Nr. 45: Die Ausweisung der Volksdeutschen aus Budakeszi im Frühjahr 1946.
Nr. 46: Die Ausweisung der Volksdeutschen aus Vecsés im Frühjahr 1946.
Nr. 47: Der wachsende Einfluß der kommunistischen Partei und die politische Entwicklung in Ragendorf 1946; der Vorgang der Ausweisung der volksdeutschen Bevölkerung.
Nr. 48: Die Ausweisung von Volksdeutschen aus Güns im Mai 1946, Eisenbahntransport über Ödenburg, Wiener Neustadt nach Schwab. Gmünd.
Nr. 49: Das Verhalten ungarischer Bewachungsmannschaften während eines Vertriebenentransports nach Westdeutschland.
Nr. 50: Die Ausweisung der Volksdeutschen aus Großmarosch im Spätsommer 1947 in die russische Besatzungszone Deutschlands.

V. Zusammenfassende Berichte

Nr. 51: Die Erlebnisse eines 12jährigen Jungen aus Majs
Nr. 52: Die Lebensverhältnisse in Budaörs von Juni 1945 bis zur Ausweisung der Vfn. im August 1947.